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Das
sind die Teams
Deutschland
USA
Kanada
Zweiter deutscher Experte in Kentucky: Jürgen Baron von
Bistram - FEI Steward Reining
Nach Ralf Hesselschwerdt wurde nun ein zweiter Deutscher als Experte
zu den Weltreiterspielen in Lexington im US-Staat Kentucky vom
FEI Honorary Chief Steward Eric Strauss eingeladen: Jürgen
Baron von Bistram wird als FEI Steward für Reining tätig
sein, bereits auf den Weltreiterspielen in Jerez 2002 betraute
die FEI den Deutschen mit dieser Aufgabe.
Der ehemalige Dressurreiter ist seit 1980 mit dem Westernreitsport
verbunden. Nach diversen Turniererfolgen als aktiver Reiter, er
stellte u.a. 1983 den DQHA Hall Of Fame-Hengst Doc Chex in Halter
vor, ist Jürgen Baron von Bistram seit 2003 AQHA- Richter
und seit 2005 NRHA (USA) Richter. Seitdem war er auf der NRHA
(USA) Futurity, den FEI Weltreiterspielen 2002 und mehrmals bei
den FEI World Reining Masters-Finalen tätig.
Noch 100 Tage bis zur Eröffnungsfeier der Alltech FEI World
Equestrian Games 2010
Mit einer Festlichkeit im Zentrum von Lexington, Kentucky, USA
startet Alltech heute, den 17. Juni 2010 einen 100-Tage-Countdown
bis zur Eröffnungszeremonie der Alltech FEI World Equestrian Games
2010TM, das bedeutendste Pferdesportereignis des Jahres 2010.
Alltech, ein weltweit in der Tierernährung und Tiergesundheit
führende Unternehmen und Titelsponsor dieser Weltreiterspiele
wird zwischen 18:00 Uhr und 20:00 Uhr unserer Zeit diese Feierlichkeiten
auf www.alltech.com live übertragen
Den Auftakt machen die Reining-Teamreiter am 25. September vor
der offiziellen Eröffnungszeremonie,
das Einzelfinale ist am 30. September.
Dafür werden jetzt schon die Karten knapp. Wie die Organisatoren
mitteilen, sind nur noch 400 Karten fürs Einzelfinale erhältlich,
diese gibt es im Vorverkauf noch unter www.alltechfeigames.com/tickets
und www.ticketmaster.com
Wettkampfmodus und Qualifikation/Sichtungsweg
Vier Paare und zusätzlich ein Reservepaar dürfen in der Reining
an den Weltreiterspielen teilnehmen. Auch in der Reining wird
zwischen der Mannschafts- und Einzelwertung unterschieden, wobei
drei Reiter in die Teamwertung eingehen. Der erste Go-Round ist
die Mannschaftswertung und zählt zugleich als Qualifikation für
die Einzelwertung. Der Teamwettbewerb wird über zwei Tage ausgetragen.
Die 15 besten Einzelreiter qualifizieren sich direkt für das Einzelfinale.
Die nach dem ersten Go-Round auf den Plätzen 16 bis 35 rangierenden
Reiner müssen in einer weiteren Finalqualifikation antreten. Die
besten fünf Platzierten lösen das Ticket für das Finale, in dem
dann 20 Teilnehmer um die Medaillen kämpfen.
Qualifikation/Sichtungsweg
Der internationale Qualifikationszeitraum wurde zwischen dem 1.
Januar 2009 und dem namentlichen Nennungsschluss am 16. August
festgesetzt. Wer also die Mindestanforderungen für eine WM-Teilnahme
erfüllen möchte, muss in diesem Zeitraum an zwei unterschiedlichen
internationalen Reiningturnieren (CRI) zweimal einen Score von
68 erreicht haben. Damit eine Nation bei den Weltmeisterschaften
ein Team an den Start bringen darf, muss sie innerhalb der Qualifikationsphase
zwei internationale Reiningturniere im eigenen Land veranstaltet
haben. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit für Nationen, in
denen Reining noch nicht etabliert ist, über eine Wildcardregelung
an den WEG teilzunehmen. Für die deutschen Reiner hat der Sichtungsweg
bereits beim internationalen Reiningturnier in Bremen am 26. Februar
begonnen und fand seine Fortsetzung am 3. April beim CRI* in Kreuth.
Die letzte Sichtung findet im Rahmen eines CRI** am 26. Juni erneut
in Kreuth statt. Für die Nominierung verantwortlich ist der DOKR-Disziplinbeiat
Reining, der spätestens bis zum definitiven Nennungsschluss am
20. September die deutschen Reiner für die WM nominiert haben
muss.
Deutsche Experten in Kentucky: Ralf Hesselschwerdt - Richter
Reining
Kentucky/USA (fn-press). Die Weltreiterspiele in Lexington im
US-Staat Kentucky (25. September bis 10. Oktober) stellen alle
Beteiligten vor eine besondere Herausforderung. Erstmals werden
in acht Disziplinen zeitgleich die Weltmeister ermittelt. Um dieses
Mammutevent ohne Probleme zu stemmen, bedient sich der Veranstalter
der Unterstützung vieler internationaler Experten, darunter auch
zahlreicher Deutscher. Einer von ihnen ist der Richter Ralf Hesselschwerdt
(Groß-Gerau). Er wird in Kentucky bei den Reining-Wettbewerben
am Richtertisch sitzen.
Der typische Deutsche
trägt Lederhosen, trinkt Bier aus Maßkrügen und ist gründlich,
pünktlich und ewig nörgelnd. Der typische Amerikaner hingegen
trägt Stetson, liebt Hamburger und ist entweder Banker, Computer-Spezialist
oder Cowboy. Wirklich? Ebenso wenig wie die meisten Deutschen
dem Klischee im Ausland entsprechen, sind die USA eine Nation
voller Westernreiter. "Hochburg dieser Art des Reitens ist der
Südwesten - Colorado, Oklahoma, Ohio, Texas. An der Ostküste wird
dagegen Dressur und Springen geritten", klärt Ralf Hesselschwerdt
auf. Auch die Pferdeleute in Kentucky haben wenig mit Westernreiten
zu tun. Kentucky ist ein Land des Rennsports, ein "Vollblüter"-Land.
Dennoch rechnet der deutsche Richter mit einem enormen Zulauf
zur Reining-WM in Lexington. Denn die Zahl der amerikanischen
Fans ist riesig und anders als bei allen vorangegangenen Weltreiterspielen
bleibt ihnen in diesem Jahr zumindest der Flug über den großen
Teich erspart.
Für Ralf Hesselschwerdt
ist der Trip nach Kentucky also auch eine Premiere. Bei Weltreiterspielen
sitzt er allerdings schon zum dritten Mal am Richtertisch. Der
heute 58-Jährige ist dem Westernreitern seit über 25 Jahren verbunden.
Mitte der 80er Jahre kam der gebürtige Karlsruher durch seine
Tochter Sita zum Pferd. Damals am Bodensee beheimatet, begann
er ganz klassisch mit Longenstunden und Abteilungsunterricht.
Bei einem ehemaligen GI entdeckte er dann das Westernreiten. "Die
Reitkurse waren aus heutiger Sicht eher abenteuerlich, aber auch
sehr spannend", sagt er schmunzelnd. Schnell freundete er sich
mit der etwas anderen Art des Reitens an. Der erste Turnierstart
folgte fast automatisch. Auch wenn er "eigentlich nie Turniere
reiten wollte. Ich fand das unnötig", sagt Hesselschwerdt schmunzelnd.
An die Anfänge seiner sportlichen Karriere kann er sich noch gut
erinnern. "Nachdem ich zwei Mal gestartet war, war ich zwei Mal
platziert und damit meinen Einsteiger-Status los", sagt er.
Anfänglich showte Ralf
Hesselschwerdt auf EWU-Turnieren in den Disziplinen Trail, Horsemanship,
Pleasure und Reining. Mit Beginn der 90er Jahren konzentrierte
er sich dann auf die Disziplinen Reining und Western Riding und
nahm auch an Turnieren der Verbände NRHA (National Reining Horses
Association) und AQHA (American Quarter Horse Association) teil.
Diese wurden bis dahin ausschließlich von amerikanischen Richtern
bewertet. Mit steigendem Interesse am Westernreitsport in Deutschland
wuchs aber auch der Bedarf an Richtern. Da war es nur eine Frage
der Zeit, dass auf der Flachsbergranch in Schwanewede bei Bremen
die erste Richterausbildung der NRHA in Deutschland stattfand.
Ralf Hesselschwerdt war einer von nur Dreien, die die Richterprüfung
bestanden. Damit folgte der Wechsel vom Teilnehmer zum Richter.
Einer, der dabei half, war sein Prüfer und langjähriger Mentor,
der internationale NRHA-Richter Jack Drechsler aus Kanada. Dennoch
war sein erster Einsatz "ein Sprung ins kalte Wasser", erinnert
sich Hesselschwerdt und gibt zu: "Das war beim Mannheimer Maimarkt
und war ich noch ziemlich überfordert."
Aktuell besitzt Hesselschwerdt
die Richterkarten der FEI (Reining), NRHA und AQHA. Aus dem ursprünglichen
Hobby ist eine Lebensaufgabe geworden, aus dem ehemaligen Architekturstudenten
und Homöopathen ein Züchter, Reiter und Ausbilder. Heute verdient
Ralf Hesselschwerdt sein Geld vorwiegend als Lehrgangsleiter und
Trainer. An zirka 20 Wochenenden im Jahr sitzt er am Richtertisch.
Noch gut erinnert er sich an das Jahr 2002 und die Weltreiterspiele
in Jerez de la Frontera in Spanien. "Es war das erste Mal, dass
Reining dabei war", sagt Hesselschwerdt, der in Jerez selbst auch
seinen Einstand als Mitglied einer internationalen Jury gab. Vier
Jahre später war er in Aachen wieder dabei - dieses Mal sogar
als Vorsitzender der Jury. "Ein wirklich tolles, super organisiertes
Turnier", sagt Hesselschwerdt. An eine Sache erinnert er sich
aber nur ungern: an die Verfassungsprüfung. Zusammen mit dem Tierarzt
musste er ausgerechnet zwei deutsche Pferden wieder heimschicken,
was ihm sehr unangenehm war. "In diesem Moment war ich einfach
Richter - und nicht Deutscher", sagt er. Die Unabhängigkeit im
Richteramt ist ihm sehr wichtig: "Das ist etwas, worauf bei uns
großer Wert gelegt wird und auch bei Schulungen immer wieder darauf
hingewiesen wird." In Richtung Kentucky, wäre es ihm persönlich
am liebsten, "wenn ich die WM-Teilnehmer bei der WM wirklich zum
ersten Mal sehen würde."
Inzwischen ist Hesselschwerdt
international ein gefragter Mann. Er hat Termine in Frankreich,
Italien, Österreich, Polen, der Schweiz und den USA. Nach Jerez
und Aachen richtete er nicht nur die EM 2007 in Mooslargue, sondern
auch die NRHA Reining Futurity in Oklahoma City. Und darauf ist
er besonders stolz. Denn "Oklahoma City ist das ‚Wimbledon' für
Reining", sagt Hesselschwerdt.
FEI verändert Reining-Preisgeldschlüssel
Die Federation Equestre Internationale (FEI) hat angesichts der
bislang schleppenden Resonanz vor allem der Team-Reiningreiter
weltweit auf die Weltreiterspiele 2010 in Kentucky jetzt den Preisgeldschlüssel
verändert, um mehr Teams eine Teilnahme schmackhaft zu machen.
Die Auszahlung des Preisgeldes von insgesamt 100.000 USD im Teamwettbewerb
wird auf den 15. Platz ausgedehnt,
in den Einzelwettbewerben wird bis zum 20. Platz ein Preisgeld
von ebenfalls 100.000 USD ausgezahlt.
Damit kann 35 Startern ein Preisgeld von jeweils mindestens 2.000
USD garantiert werden.
Zudem wird es eine zweite Qualifikationsrunde geben, mit der die
ersten fünf Reiter einen Platz im Finale sowie alle Reiter bis
zum 15. Platz ein Preisgeld von 2.000 USD erhalten.
"Wir haben diese Maßnahmen getroffen, um es möglichst vielen Teams
zu ermöglichen, in die USA zu reisen", erläutert Brad Ettleman,
der Disziplinenmanager für Reining bei den WEG 2010. “Die
Nationen, die eine Wild Card benötigen, sollten mich kontaktieren,
damit ich ihnen helfen kann.”
Zudem steht in den USA eine große Zahl an sehr guten und turnierfertigen
Reiningpferden zum Leasen für ausländische Teams zur Verfügung,
die damit die Transportkosten für eigene Pferde einsparen und
es ihren Reitern damit ermöglichen können, ihr Land bei den Weltreiterspielen
zu vertreten.
Angesichts des hohen finanziellen Aufwands, alleine für eine Teilnahme
eines deutschen Teams mit eigenen Pferden müssten 90.000 EUR aufgebracht
werden (mehr dazu hier),
eine sicherlich interessante Möglichkeit, die andere europäische
Länder wie z.B. Schweden bereits nutzen wollen.
NRHA-Präsident
und Futurity Champion Rick Weaver moderiert das “World Equestrian
Radio"
Bei den Alltech FEI World Equestrian Games 2010 in Kentucky werden
die Zuschauer der Reitprüfungen erneut die Möglichkeit haben,
das Geschehen in der Arena über einen Radioempfänger live kommentiert
zu bekommen. Für die Reiningprüfungen wird diesmal ein echter
Fachmann die Ritte kommentieren: Rick Weaver, NRHA-Präsident und
Futurity Champion, wird im “World Equestrian Radio" während der
Ritte in dem für 45 USD angebotenen Ohrhörer zu hören sein.
Zuschauer
können hier die Radioempfänger vorbestellen.
Bereits 160.000 Tickets verkauft
Mitte Februar haben sich bereits Besucher aus allen US-Bundesstaaten
und 48 Ländern der Welt angemeldet, wie Jamie Link, CEO der
World Games 2010 Foundation jetzt berichtet. Rund 160.000 der
insgesamt 600.000 Tickets sind bereits verkauft, rund die Hälfte
der Übernachtungsmöglichkeiten in Kentucky sind schon
ausgebucht. Besonders früh und viel haben die Kanadier und
Australier gebucht, wie die ersten Zahlen zeigen, vor den Mexikanern,
Briten und Niederländern. HorsePower sucht Reiningpferde
für internationale Teams
Die Absage
der Schweizer und die aktuellen Bemühungen der Deutschen, mit einem Spendenticker
eine Teilnahme an den Weltreiterspielen in Kentucky möglich zu machen, zeigt:
Es wird kein billiges Vergnügen, im September zu den WEG 2010 zu fliegen,
mit rd. 90.000 EUR Aufwand müssen die Deutschen rechnen. Kein Wunder,
daß derzeit nach Lösungen gesucht wird, diese Kosten zu reduzieren.
Neben der Möglichkeit, in den USA tätige deutsche Trainer starten zu
lassen, sucht derzeit der Disziplinenmanager für Reining, Brad Ettleman,
nach geeigneten Pferden in den USA, die internationalen Reitern zur Verfügung
gestellt werden können. Der Einsatz von US-Pferden würde eine
massive Reduktion der Kosten bedeuten, da rd. 9.000 EUR für den Hin- und
Rücktransport eines jeden Pferdes kalkuliert werden, Transportrisiko und
Stress kommen hinzu. Mehr Informationen und Kontakt: Brad Ettleman von
HorsePower 001 (720) 982-3574 oder Brad@HPowerInc.com 10
Tips für Reisende 1) Zeitplan
2) Ticketvorverkauf
3) Unterkunftverzeichnis
4) Flughäfen
5) Parkplätze
6) Sicherheitschecks
7) Veranstaltungen
8) Stadttips 9) Infos
zu Kentucky 10) Mehr
Infos auf Facebook Spendenticker
für die Reining- Nationalmannschaft Damit der Traum der deutschen
Reining-Nationalmannschaft vom Start bei den Weltreiterspielen in Lexington (Kentucky)
nicht platzt, haben die im FN-Beirat organisierte deutschen Westernverbände PHCG,
EWU, DQHA und NRHA jetzt einen Spendenaufruf eingerichtet Mehr
dazu auf wittelsbuerger.com Kartenvorverkauf für NRHA- und
AQHA-Mitglieder Am 21. September bieten die American Quarter Horse
Association (AQHA) und die National Reining Horse Association ihren Mitgliedern
einen limitierten Vorverkauf an. Für drei Tage, bis zum 23. September, kann jedes
Mitglied über deren Internetseiten max. sechs Tickets vor dem offiziellen Ticketverkauf
am 25. September online kaufen. Das Angebot gilt auch für andere Prüfungen der
Weltreiterspiele, die Preise für die Reiningprüfungen schwanken zwischen 70 EUR
für die Freestyle Reining, 95 USD für die Teamwettbewerbe und 120 USD fürs
Einzelfinale. Der Link für AQHA-Mitglieder
NRHA-Mitglieder
Reining bei den Weltreiterspielen 2010 25. Sept. 2010 –
Reining Team Competition 26. Sept. 2010 – Reining Team Competition 28. Sept. 2010
– Qualifying Competition (Consolation Round) 30. Sept. 2010 – Individual Finals,
Reining Freestyle Die
National Reining Horse Association USA ist offizieller Sponsor der Weltreiterspiele
2010 und richtet erstmals auf einem Event in dieser Größenordnung eine
Reining Freestyle aus. Diese findet am 30. September 2010 nach dem Einzelfinale
statt. Der
Zeitplan Die
Einzelwettkämpfe sind für den 8. Oktober geplant, das Einzelfinale wird
dann die WEG 2010 am 10. Oktober 2010 beschließen.
Die große klimatisierte
Halle wird rd. 6.000 Sitzplätze umfassen, das Stadion wird mit 22.000 Sitzplätzen
geplant.
Damit sieht sich der Kentucky Horse Park auch für die Zukunft gerüstet, so
Park Executive Director John Nicholson. "Fünf neue Veranstaltungen sind bereits
fest eingeplant für die neue Arena von 2009-2013, u.a. die National Arabian und
Half-Arabian Championships und die Intercollegiate Horse Show Association Championships."
Das 16-tägige Event zeigt erstmals seit Bestehen der Weltreiterspiele
zwei Premieren: Niemals zuvor wurden die Spiele zuvor außerhalb Europas ausgetragen
(alles zu den WEG 2006 in Aachen hier), und niemelas zuvor wurden alle acht Disziplinen
auf einer einzigen Anlage gezeigt. Ebenfalls eine Premiere ist das Titelsponsoring
des WEG 2010, die Bio-Technologiefierma Alltech ließ es sich 10 Mio. USD kosten,
im Namen der Weltreiterspiele zu erscheinen. Die Disziplin Reining wird
2010 zum dritten Mal auf den Weltreiterspielen zu sehen sein, und man darf schon
jetzt gespannt sein, wie die amerikanischen Verbände Reining vermarkten werden,
wenn diese Disziplin "zuhause" präsentiert wird.
CRIO
4*** vom 21. - 23. Juli in Kentucky als Vorbereitung zu den Weltreiterspielen
2010 45 Millionen US-Dollar hat sie gekostet, pünktlich zum
ersten Testlauf zu den Weltreiterspielen ist sie fertig geworden: Die Reiningreiter
werden in dieser Woche, vom 21. - 23. Juli, im Kentucky Horse Park beim CRI 4****
die neue Arena einweihen, die 5.400 Sitzplätze umfasst, neun VIP-Suites mit weiteren
200 Plätzen, mit einer Bahngröße von 100m x 50m, rd. 2.000qm Ausstellerfläche
besitzt und Abreitemöglichkeiten sowohl in einer weiteren Halle wie auch auf einem
Aussenplatz bietet. Dienstag,
21. Juli 2009 Team
USA gewinnt den ersten Test Event für die Alltech FEI World Equestrian Games
2010 Aaron Ralston war der erste Reiner, der in die Arena
des Kentucky Horse Parks einreiten durfte anlässlich des Kentucky Cup Reining.
Mit seinem Team USA gewann er den Test Event mit einem Score von 659.50, vor Canada
mit 641.00 und Mexico mit 631.50. Zum Team gehörten Shawn Flarida
mit Smart Spook (370.00), Aaron Ralston auf Double My Whiskey (354.0), Dell Hendricks
auf Starbucks Sidekick (367.00) und Tom McCutcheon mit Darlins Not Painted (362.00)
Am Donnerstag Abend werden die Einzelwettbewerbe stattfinden.
The
first competitor of the Kentucky Cup! on 12seconds.tv
Im ersten Videoclip sehen Sie die ersten Trainings
von Montag in der neuen Arena, die Wettbewerbe beginnen am Dienstag.
July
20th training for Reining on 12seconds.tv
Auf breite Ablehnung stößt derzeit in Deutschland die Absicht einiger
Verbände, die Teilnahme der deutschen Equipe an den WEG 2010 durch einen sogenannten
"Reining-Euro" zu
finanzieren. Diese Zwangsabgabe sollte ursprünglich ab kommenden Jahr verpflichtend
von allen Turnierstartern gezahlt werden. Mehr
dazu hier.
f
Der Kentucky Horse Park ist sowohl ein rd. 500.000 Hektar großes Farm- wie
auch ein Freizeitgelände, das 1978 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde.
Hier sind einige der erfolgreichsten Rennpferde in Rente gegangen wie Cigar, John
Henry oder Forego. zudem sind hier die Hauptquartiere der großen US-amerikanischen
Verbände wie der United States Equestrian Federation, United States Dressage Federation
, American Association of Equine Practitioners oder der American Hanoverian Society
zuhause. Zur offiziellen
Seite der Weltreiterspiele Die Stadt Lexington im Bundesstaat Kentucky
(USA) ist ein Zentrum der Pferdezucht und wird als die "Pferde-Hauptstadt der
Welt" ("Horse Capital of the World") bezeichnet; sie liegt mitten im Bluegrass
und ist nach Louisville (Kentucky) auch flächenmäßig die zweitgrößte Stadt in
Kentucky.
Größere
Kartenansicht Die
Website des Kentucky Horse Park" Mehr dazu Alles
zu den Weltreiterspielen 2006 in Aachen Reining:
Der Countdown zu den Weltreiterspielen 2010 in Lexington (USA) hat begonnen
Quarter Horses: Goldgräberstimmung
in Kentucky Paint
Horses: Kentucky Paint Horse Incentive Fund zahlt 185 USD je APHA-Punkt
Mehr dazu
Fragen? Die 20 wittelsbuerger.com-Experten helfen gerne weiter,
z.B. Nico Hörmann, Grischa Ludwig oder Daniel Klein für den Bereich Reining.
Zum wittelsbuerger.com-Expertenforum
gelangen Sie hier.
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